„Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein.”

(Hermann Hesse)

Gesprächstherapie

Die Gesprächstherapie geht auf Carl Rogers zurück. Im Zentrum steht die Vorstellung, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, sich aus sich selbst heraus zu entwickeln und zu wachsen, wenn er die dafür notwendigen Rahmenbedingungen vorfindet.

In der Beratung und Therapie bedeutet dies Empathie, Akzeptanz und Kongruenz seitens des Therapeuten. Empathie meint das verstehende Einfühlen in die Erlebenswelt des Anderen, Akzeptanz eine nicht wertende, dafür wertschätzende Haltung dem Klienten gegenüber und Kongruenz meint ein aufrichtiges Sich-Einbringen des Therapeuten. Geschützt in dieser tragfähigen Beziehung können Sie sich Ihrem Selbst zuwenden und dadurch aus sich heraus wachsen und sich weiterentwickeln.